... Hilfsmittel - Blindenverband ASZ

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Informationen rund um...
Von: BBSB-Inform [mailto:bbsb-inform-bounces@lists.bbsb.org] Im Auftrag von BBSB-Inform
Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 05:33
An: bbsb-inform@lists.bbsb.org
Betreff: „Knack den Code“ – spielerisch Blindenschrift lernen für Sehende - Hilfsmittel kompakt: Wichtiger Hinweis für die Nutzer von Zoomtext und WindowEyes!

Sehr geehrte Damen und Herren,


„Knack den Code“ – spielerisch Blindenschrift lernen für Sehende Die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista) macht zum Geburtstag von Louis Braille, dem Erfinder der Blindenschrift, auf ihr neues Lernheft aufmerksam.
„Knack den Code“ bringt sehenden Kindern und Jugendlichen, Lehrern, Eltern und Großeltern die Blindenschrift auf unterhaltsame Weise näher. Die Broschüre zeigt auf 34 Seiten, dass es gar nicht schwer ist, die Braille-Schrift zu erlernen. Anschaulich führen Minirätsel und Aufgaben wie Bild-Wort-Puzzle oder Übungsgeschichten durch das Lernheft und ermöglichen es, schon nach kurzer Zeit erste Sätze zu lesen. Im Lösungsteil auf den hinteren Seiten der Broschüre können die eigenen Ergebnisse jeweils überprüft werden.
Eine neue blista-Broschüre für Inklusionsklassen mit blinden und hochgradig sehbehinderten Kindern und Jugendlichen

Die blista schreibt dazu:
„Mit der Broschüre ‚Knack den Code‘ wollen wir dazu beitragen, dass Inklusion in Schule und Bildung immer öfter und besser gelingt. Blinde und hochgradig sehbehinderte Kinder und Jugendliche sind auf diesen ,Code‘ angewiesen, aber auch für Sehende ist er spannend und schließt sie nicht aus“, erklärt blista-Direktor Claus Duncker. Auftrag und Anliegen der blista ist es, die Barrieren in den Köpfen abzubauen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und das soziale Miteinander zu stärken.
Die Broschüre ‚Knack den Code‘ wurde daher in Zusammenarbeit mit einer sehenden Expertin entwickelt: Heidi Theiß-Klee unterrichtet seit vielen Jahren Punktschrift für sehende Eltern, Pädagogen und Lehrer. Denn wer Braille lesen und schreiben kann, ist besser in der Lage, einem Kind mit Sehbehinderung oder Blindheit bei den Schulaufgaben zu helfen und dessen Bildung bedarfsgerecht zu begleiten.

Wer Louis Brailles Erfindung darüber hinaus erkunden möchte, findet
Interessantes: Der Code lässt sich nämlich transformieren, auf die Mathematik, die Musik, die Chemie und die Sprachen der meisten Länder unserer Erde. Die Broschüre enthält entsprechende Links zu Selbsthilfeverbänden, Informationsportalen und ein unterhaltsames YouTube-Video über den genialen Erfinder selbst

Die Broschüre „Knack den Code“ ist im Verlag der blista erschienen und kostet 4,95 Euro, Bestellungen richten sie per Mail an Mailto:info@blista.de oder Telefon: 0 64 21 – 6060


Hilfsmittel kompakt: Wichtiger Hinweis für die Nutzer von Zoomtext und WindowEyes!
Martina Lerch, Hilfsmittelberatung Südbayern des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. informiert über ein Problem bei der Zertifizierung bestimmter Versionen der Brückensoftware Zoomtext und WindowEyes.

Folgende Information erhielten wir von Aisquared, dem Hersteller von
Zoomtext:
Die nun folgenden Informationen richten sich an alle Kunden, die ZoomText in der Version 10.1 oder Window-Eyes in der Version 9.5 nutzen.
Nicht betroffen sind ZoomText 9 and 10.0, und sehr frühe Versionen von 10.1.
Der Großteil der Anwender ist leider betroffen - 10.10.8 und neuer inclusive
10.11.5 und 10.11.6.
Das digitale Zertifikat zur Zertifizierung aktueller Zoomtext- und Window-Eyes-Softwareprodukte wurde beeinträchtigt. Infolgedessen wird das Zertifikat am oder um den 26. Januar zurückgezogen, was zu Start-up Ausfällen bei folgenden AiSquared-Produkten führen wird.
ZoomText Vergrößerung v10.1
Zoomtext Vergrößerung und Sprache v10.1
Window-Eyes v9.5
Für jedes der betroffenen Produkte werden vor dem 26. Januar Softwareupdates zum Download verfügbar sein, die eine neue digitale Signatur beinhalten.
Wir empfehlen dringend bis zum 25.01.2017 für die betroffenen Versionen ein Update zu machen. Am einfachsten können Sie dies über die Update-Funktion in Ihrem Programm durchführen.
Für ZoomText:
Stellen Sie vor dem Durchführen des Updates sicher, dass eine Internetverbindung besteht. Im Menü „Hilfe“ finden Sie den Eintrag „Nach Programm-Updates fragen“. Nach Bestätigung des Eintrags werden Sie durch den Update-Prozess geleitet.
Für Window-Eyes:
Stellen Sie vor dem Durchführen des Updates sicher, dass eine Internetverbindung besteht. Im Menü „Hilfe“ finden Sie den Eintrag „Auf Updates überprüfen“. Nach Bestätigung des Eintrags werden Sie durch den Update-Prozess geleitet.
Direkt-Downloads der Updates:
ZoomText Vergrößerung:
https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/zt11international/ZoomTextTrial_10.11.
7.4.exe
ZoomText Vergrößerung und Sprache:
https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/zt11international/ZoomTextTrial_10.11.
7.4.exe
Window-Eyes: den Downloadlink finden Sie in Kürze unter http://www.aisquared.com/CertificateFix/
BBSB kompakt ist ein Service der Hilfsmittelberatung des BBSB e.V.
LeserInnen aus Bayern wenden sich bei weiteren Fragen an die Hilfsmittelberatung des BBSB e.V.
Südbayern: Martina Lerch, Telefon: 0 89 – 55 9 88 115, Mailto:martina.lerch@bbsb.org
Nordbayern: Gerhard Frühwald, Telefon: 09 11 – 2 36 00 11 Mailto:Gerhard.fruehwald@bbsb.org LeserInnen aus anderen Bundesländern wenden sich bitte an die Hilfsmittelberatung ihres Landesvereins. Sie finden diese unter http://www.dbsv.org/dbsv/unsere-struktur/mitgliedsorganisationen/landesorgan
isationen/

Ihr BBSB-Inform
BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen.
Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

Das Redaktionsteam können sie folgendermaßen erreichen mailto:bbsb-inform@bbsb.org Judith Faltl Telefon 0 89 - 68 52 58

Wenn Sie sich zum bbsb-inform-Newsletter anmelden möchten, schicken Sie eine leere E-Mail an mailto:bbsb-inform-subscribe@lists.bbsb.org
Dann erhalten Sie von Montag bis Freitag aktuelle Informationen aus dem
Blinden- und Sehbehindertenwesen.

Eine Abmeldung ist jederzeit möglich. Senden Sie hierfür eine leere E-Mail an mailto:bbsb-inform-unsubscribe@lists.bbsb.org

An: bbsb-inform@lists.bbsb.org
Betreff: App Seeing AI: Ein interessanter und kostenloser Alltagshelfer – informieren sie sich in einem Podcast

Sehr geehrte Damen und Herren,

Microsoft hat im Dezember 2017 die App „Seeing AI“ veröffentlicht.
Sie vereint viele nützliche Funktionen in einer App.
Texte in Echtzeit lesen, Personen, Farben und sogar Situationen erkennen – all das soll mit dieser App funktionieren.
Seeing AI ist kostenlos und kann daher auch unverbindlich getestet werden.
Die App ist momentan leider nur in englischer Sprache und im App Store von Apple, also für iPhone oder iPad, verfügbar.
Da die Oberfläche sehr übersichtlich gestaltet ist, ist sie auch für Menschen ohne Englischkenntnisse benutzbar.

Herr Fleger hat einen informativen Podcast erstellt, der einen guten Überblick bietet und in dem die Funktionen Schritt für Schritt erläutert werden.

Sie finden ihn unter folgendem Link:
http://apfel-fleger.de/2017/12/16/apfel-fleger-podcast-seeing-ai-kleiner-helfer-mit-tollen-moeglichkeiten-von-microsoft/

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6. DOK Leipzig - 60. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm mit Audiodeskription

„Dokumentar- und Animationsfilme mit Audiodeskriptionen beim Leipziger DOK Festival

In diesem Jahr stellt das Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm zusammen mit dem App Anbieter GRETA Audiodeskriptionen für 12 Filme bereit.
Die App GRETA macht es möglich, dass blinde und sehbehinderte Menschen Filme im Kino mitverfolgen und an denselben Stellen wie Sehende lachen und staunen können. Die kostenfreie App gibt es seit 2013. Derzeit bieten die Betreiber Audiodeskriptionen für fast 250 Filme an.

Das Festival findet vom 30. Oktober bis 5. November 2017 statt. Die Filme laufen im CineStar, den Passage Kinos, der Cinématèque Leipzig und der Schaubühne Lindenfels. Dabei sind die Audiodeskriptionen ganz bequem in allen Kinos über das eigene Smartphone abrufbar. Zusätzlich wird es Leihgeräte für die einzelnen Veranstaltungen geben.

Blinde und sehbehinderte Personen bekommen ermäßigten Eintritt, sowie eine Freikarte für eine Begleitperson.

Funktionsweise
Die App GRETA läuft mit iOS und Android und gibt es im Apple Store sowie im Google Play-Store als Download. Die Funktionsweise ist simpel. Man registriert sich und lädt das Datenpaket mit der Audiodeskription für den jeweiligen Film herunter. Im Kino benötigt man dann kein Internet mehr. Die App synchronisiert sich mit dem Filmton im Kino und kann jederzeit unterbrochen und neu gestartet werden. Hierfür ist es notwendig, das Mikrofon einzuschalten und der App den Zugang zum Mikrofon zu gewährleisten.
So kann sichergestellt werden, dass die Audiodeskription immer synchron ist und passt daher immer zeitlich ins Geschehen.

Die 12 Filme sind Teil der Offiziellen Auswahl des Festivalprogramms und bieten eine breite thematische Vielfalt. Zusätzlich wurde darauf geachtet, dass die Filme dialogstark und atmosphärisch sind. Eine Ankündigung mit den einzelnen Filmbeschreibungen wird nach dem 10. Oktober 2017 folgen, nachdem das Festivalprogramm veröffentlicht wird.

Für weitere Informationen zum Festival besuchen Sie bitte die Website http://www.dok-leipzig.de/.

Im Serviceteil unserer Website finden Sie alle relevanten Informationen zur Barrierefreiheit und Inklusion. Haben Sie Fragen zu dem barrierefreien Angebot des Festivals? Dann kontaktieren Sie Gerald Schuster per E-Mail schuster@dok-leipzig.de oder telefonisch unter +49 (0)341 30864-1020.
Für Informationen über die App Greta besuchen Sie www.gretaundstarks.de/greta.“

(Quelle: Gerald Schuster, Programmassistenz und Inklusion, DOK Leipzig)

Sonderangebote für Oktober 2017

Bitte beachten Sie, dass auf Sonderangebote keine weiteren Rabatte gewährt werden können. Verkauf nur solange der Vorrat reicht.


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Bestell-Nr. Einzelartikel: V070

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Bestell-Nr. H232

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An: Aktuelle Informationen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) für blinde und sehbehinderte Menschen
Betreff: [dbsv-direkt] Nr. 13-17 Anspruch auf Sehhilfen - Neuregelung tritt am 11. April 2017 in Kraft

Liebe Leserinnen und Leser,

das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) wurde heute im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt am Tag nach der Verkündung, also am Dienstag, 11. April 2017, in Kraft. Leider ist davon auszugehen, dass derzeit viele Augenärzte und Augenoptiker noch nicht über die damit verbundene Neuregelung beim Anspruch auf Sehhilfen informiert sind. Damit Sie genau über Ihre Rechte Bescheid wissen, folgt nun ein Artikel aus dem DBSV-Verbandsmagazin "Sichtweisen", Ausgabe April 2017:

Bessere Versorgung mit Sehhilfen

Personen, die stark kurz- oder weitsichtig sind, mit Sehhilfen aber eine Sehschärfe von mehr als 30 Prozent erreichen, müssen in der Regel die hohen Kosten für Brillengläser oder Kontaktlinsen allein tragen. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG), das der Deutsche Bundestag im Februar beschlossen hat, werden die Krankenkassen stärker in die Pflicht genommen. Die Rechtsberatungsgesellschaft "Rechte behinderter Menschen" (www.rbm-rechtsberatung.de) informiert.

Von Markus Brinker

Bisherige Rechtslage

Gemäß Paragraf 33 Abs. 2 SGB V hatten volljährige Personen, die gesetzlich krankenversichert sind, bisher nur dann einen Anspruch auf Versorgung mit Sehhilfen, wenn sie entsprechend der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Klassifikation auf beiden Augen eine schwere Sehbeeinträchtigung mindestens der Stufe 1 haben. Dies entspricht im Regelfall einer Sehschärfe von nicht mehr als 0,3. Bei einer höheren Sehschärfe müssen zusätzlich Einschränkungen des Gesichtsfeldes auf 10 Grad oder weniger vorliegen. Maßgeblich war die Sehschärfe, die mit Sehhilfen, also Brillengläsern oder Kontaktlinsen, zu erreichen war.

Wer profitiert von den Neuregelungen?

Mit dem neuen Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz hat der Gesetzgeber den Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert. Unverändert bleibt, dass minderjährige Personen grundsätzlich einen Anspruch auf Sehhilfenversorgung haben. Bei Versicherten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, ergeben sich diverse Änderungen:

- Der Leistungsanspruch gegenüber der Krankenkasse bleibt auf Personen beschränkt, die für die Ferne eine Sehschärfe von 0,3 (30 Prozent) oder weniger haben. Maßgeblich ist allerdings nicht mehr die bestkorrigierte Sehschärfe mit Brillengläsern oder Kontaktlinsen, sondern nur noch die Korrektur mit Brillengläsern. Der Anspruch besteht also auch, wenn mit Brille eine Sehschärfe von maximal 0,3, mit Kontaktlinsen aber eine bessere Sehschärfe erreicht werden kann.
- Anspruch auf Sehhilfen erhalten auch Versicherte mit Myopie oder Hyperopie (Kurz- oder Weitsichtigkeit), die eine Sehhilfe mit mehr als +/- 6 Dioptrien benötigen.
- Versicherte mit Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) sind bereits anspruchsberechtigt, wenn sie Sehhilfen mit mehr als 4 Dioptrien benötigen.

Keine Änderungen gibt es bei der Versorgung mit therapeutischen Sehhilfen. Der Anspruch besteht immer dann, wenn Augenverletzungen oder Augenerkrankungen behandelt werden müssen. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Kantenfilter.
Kritisch anzumerken ist, dass die Neuregelung den begünstigten Personenkreis sehr eng fasst. Im Gesetzestext werden ausschließlich die Diagnosen Myopie, Hyperopie und Astigmatismus genannt. Bei einer Aphakie (Linsenlosigkeit), bei der regelmäßig Sehhilfen mit mehr als 6 Dioptrien benötigt werden, können Probleme mit der Krankenkasse auftreten. Wichtig zu wissen ist, dass auch mit der Linsenlosigkeit eine Form der Weitsichtigkeit (Hyperopie) vorliegt.
Mit der Neuregelung hat künftig, unabhängig von der korrigierten Sehschärfe, ein größerer Personenkreis Anspruch auf Sehhilfen. Dennoch bleibt für den Personenkreis, der nicht profitiert, die Kritik bestehen, dass der Anspruch von der korrigierten Sehschärfe abhängt. Dies weist auf einen Systemfehler in der Sehhilfenversorgung hin. Hier ist die gesetzliche Krankenkasse, anders als bei Hörgeräten, erst ab einem willkürlich festgelegten Grad der Seheinschränkung zum Ausgleich verpflichtet.

Umfang der Regelversorgung

Die Regelversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung erfolgt mit einer Brille. Wann eine Kontaktlinsenversorgung medizinisch erforderlich erscheint, ist in der Hilfsmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses in Paragraf 15 geregelt. Die Versorgung mit Kontaktlinsen schließt eine Versorgung mit einer zusätzlichen Brille nicht aus, da Kontaktlinsen bekanntermaßen nur begrenzt getragen werden können.
Die Leistungspflicht der Krankenkasse ist an das so genannte Wirtschaftlichkeitsgebot gebunden. Bieten zwei Optiker ein und dasselbe Brillenglas zu unterschiedlichen Preisen an, so ist die Kasse nur verpflichtet, die günstigeren Kosten zu übernehmen. Entscheidet sich der Versicherte für das teurere Glas, muss er die Differenz selbst tragen.
Weiterhin werden von der Krankenkasse nur die Brillengläser bezuschusst bzw. finanziert. Die Kostenübernahme für eine Brillenfassung ist gesetzlich ausgeschlossen (Paragraf 33 Abs. 2 SGB V). Dieser Ausschluss wiederholt sich in der Hilfsmittel-Richtlinie, in der auch zusätzliche Merkmale eines Brillenglases ausgeschlossen sind, zum Beispiel deren Härtung oder Entspiegelung, da hierfür keine medizinische Notwendigkeit nachgewiesen ist.

Festbeträge und ihre Grenzen

Eine Begrenzung der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung ergibt sich durch die Festbeträge nach Paragraf 36 SGB V. Damit sollte gleichzeitig - so der ursprüngliche Gedanke des Gesetzgebers - eine ausreichende und zweckmäßige Versorgung der Versicherten ohne Zuzahlung ermöglicht werden. In der Praxis ist dies aber nahezu ausgeschlossen, da die Festbeträge bereits bei ihrer Einführung sehr niedrig kalkuliert waren und bei Brillengläsern und Kontaktlinsen seit 2008 nicht mehr angepasst wurden.
Die höchstrichterliche Rechtsprechung hat die Einführung von Festbeträgen grundsätzlich für zulässig anerkannt. Das Bundessozialgericht betont aber, dass die Leistungspflicht der Krankenkasse nur dann beschränkt ist, wenn es tatsächlich möglich ist, ein Hilfsmittel zum entsprechenden Festbetrag zu bekommen. Ist ein Optiker nicht in der Lage, ein Brillenglas zum Festbetrag anzubieten, da beispielsweise der Einkaufspreis über dem Festbetrag liegt, so greifen die Festbetragsregelungen nicht.
Daher ist es empfehlenswert, mehrere Optiker um einen Kostenvoranschlag gemäß Rezept zu bitten. Wenn daraus hervorgeht, dass ein Brillenglas oder eine Kontaktlinse nicht zum Festbetrag erhältlich ist, kann bei der Krankenkasse ein gesonderter Antrag gestellt werden. Sie ist in solchen Fällen verpflichtet, dem Versicherten die Brillengläser oder Kontaktlinsen zuzahlungsfrei zur Verfügung zu stellen (Sachleistungsprinzip) oder auf einen ortsnahen Optiker zu verweisen, der die erforderlichen Sehhilfen zum Festbetrag anbieten kann. (Ende des Artikels)

Haben Sie Interesse an dem DBSV-Verbandsmagazin "Sichtweisen"? Dann fordern Sie ein Probeexemplar an: DBSV-Zeitschriftenverlag, Petra Wolff (Tel.: 0 30 / 28 53 87-220, E-Mail: p.wolff@dbsv.org). Die Zeitschrift erscheint zehnmal im Jahr in drei Formaten: Schwarzschrift, Punktschrift und DAISY (auf der CD "DBSV-Inform").


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Der Newsletter "DBSV-direkt" ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).

Redaktion:
Andreas Bethke (V.i.S.d.P.)
Irene Klein
Volker Lenk
Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) Rungestraße 19
10179 Berlin
Tel.: (030) 28 53 87-0 Fax: (030) 28 53 87-200
E-Mail: info@dbsv.org
www.dbsv.org

DBSV-Karte: Rabatt auf Blutzuckermessgerät
Sehr geehrte Damen und Herren,
Inhaber der DBSV-Karte erhalten beim Kauf des Blutzuckermessgeräts ProfiLine BLE TeleMed einen Rabatt von fünf Euro. Das Gerät ist für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefrei bedienbar. Bei der Entwicklung arbeitete die Firma Forum Telemedizin GmbH mit der DBSV-Diabetesbeauftragten Diana Droßel zusammen.
Das Blutzucker-Messsystem verfügt über einen Akustikmodus, der die Messergebnisse über Pieptöne ausgibt. Das Display des Messgeräts zeigt die Werte weiß auf schwarz in sehr großen Ziffern an. Mit Hilfe eines Smartphones und der App SiDiary können die Werte auch angesagt werden. Nutzer des barrierefreien Diabetestagebuchs SiDiary können die Daten des Messgeräts per Smartphone mit dem PC zu synchronisieren.
Der Rabatt wird auf das Starterset gewährt. Dieses beinhaltet ein Blutzuckermessgerät, 10 Teststreifen, ein Kontrolllösung, 10 Lanzetten, sowie ein Lanzettierhilfe.
Um das Angebot wahrnehmen zu können, ist neben der DBSV-Karte ein Online-Gutschein erforderlich, den Sie in der DBSV-Geschäftsstelle bestellen können, Tel.: 0 30 / 28 53 87-260, E-Mail: e.spanka@dbsv.org.
Mit herzlichen Grüßen
Claudia Bierhoff
Fundraising
Von: BBSB-Inform [mailto:bbsb-inform-bounces@lists.bbsb.org] Im Auftrag von BBSB-Inform
Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 05:33
An: bbsb-inform@lists.bbsb.org
Betreff: „Knack den Code“ – spielerisch Blindenschrift lernen für Sehende - Hilfsmittel kompakt: Wichtiger Hinweis für die Nutzer von Zoomtext und WindowEyes!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hilfsmittel kompakt: Wichtiger Hinweis für die Nutzer von Zoomtext und WindowEyes!
Martina Lerch, Hilfsmittelberatung Südbayern des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. informiert über ein Problem bei der Zertifizierung bestimmter Versionen der Brückensoftware Zoomtext und WindowEyes.
Folgende Information erhielten wir von Aisquared, dem Hersteller von
Zoomtext:
Die nun folgenden Informationen richten sich an alle Kunden, die ZoomText in der Version 10.1 oder Window-Eyes in der Version 9.5 nutzen.
Nicht betroffen sind ZoomText 9 and 10.0, und sehr frühe Versionen von 10.1.
Der Großteil der Anwender ist leider betroffen - 10.10.8 und neuer inclusive
10.11.5 und 10.11.6.
Das digitale Zertifikat zur Zertifizierung aktueller Zoomtext- und Window-Eyes-Softwareprodukte wurde beeinträchtigt. Infolgedessen wird das Zertifikat am oder um den 26. Januar zurückgezogen, was zu Start-up Ausfällen bei folgenden AiSquared-Produkten führen wird.
ZoomText Vergrößerung v10.1
Zoomtext Vergrößerung und Sprache v10.1
Window-Eyes v9.5
Für jedes der betroffenen Produkte werden vor dem 26. Januar Softwareupdates zum Download verfügbar sein, die eine neue digitale Signatur beinhalten.
Wir empfehlen dringend bis zum 25.01.2017 für die betroffenen Versionen ein Update zu machen. Am einfachsten können Sie dies über die Update-Funktion in Ihrem Programm durchführen.
Für ZoomText:
Stellen Sie vor dem Durchführen des Updates sicher, dass eine Internetverbindung besteht. Im Menü „Hilfe“ finden Sie den Eintrag „Nach Programm-Updates fragen“. Nach Bestätigung des Eintrags werden Sie durch den Update-Prozess geleitet.
Für Window-Eyes:
Stellen Sie vor dem Durchführen des Updates sicher, dass eine Internetverbindung besteht. Im Menü „Hilfe“ finden Sie den Eintrag „Auf Updates überprüfen“. Nach Bestätigung des Eintrags werden Sie durch den Update-Prozess geleitet.
Direkt-Downloads der Updates:
ZoomText Vergrößerung:
https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/zt11international/ZoomTextTrial_10.11.
7.4.exe
ZoomText Vergrößerung und Sprache:
https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/zt11international/ZoomTextTrial_10.11.
7.4.exe
Window-Eyes: den Downloadlink finden Sie in Kürze unter http://www.aisquared.com/CertificateFix/
BBSB kompakt ist ein Service der Hilfsmittelberatung des BBSB e.V.
LeserInnen aus Bayern wenden sich bei weiteren Fragen an die Hilfsmittelberatung des BBSB e.V.
Südbayern: Martina Lerch, Telefon: 0 89 – 55 9 88 115, Mailto:martina.lerch@bbsb.org
Nordbayern: Gerhard Frühwald, Telefon: 09 11 – 2 36 00 11 Mailto:Gerhard.fruehwald@bbsb.org LeserInnen aus anderen Bundesländern wenden sich bitte an die Hilfsmittelberatung ihres Landesvereins. Sie finden diese unter http://www.dbsv.org/dbsv/unsere-struktur/mitgliedsorganisationen/landesorgan
isationen/
Ihr BBSB-Inform
BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen.
Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.
Von: BBSB-Inform [mailto:bbsb-inform-bounces@lists.bbsb.org] Im Auftrag von BBSB-Inform
Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 05:33
An: bbsb-inform@lists.bbsb.org
Betreff: „Knack den Code“ – spielerisch Blindenschrift lernen für Sehende - Hilfsmittel kompakt: Wichtiger Hinweis für die Nutzer von Zoomtext und WindowEyes!
Sehr geehrte Damen und Herren,
„Knack den Code“ – spielerisch Blindenschrift lernen für Sehende Die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista) macht zum Geburtstag von Louis Braille, dem Erfinder der Blindenschrift, auf ihr neues Lernheft aufmerksam.
„Knack den Code“ bringt sehenden Kindern und Jugendlichen, Lehrern, Eltern und Großeltern die Blindenschrift auf unterhaltsame Weise näher. Die Broschüre zeigt auf 34 Seiten, dass es gar nicht schwer ist, die Braille-Schrift zu erlernen. Anschaulich führen Minirätsel und Aufgaben wie Bild-Wort-Puzzle oder Übungsgeschichten durch das Lernheft und ermöglichen es, schon nach kurzer Zeit erste Sätze zu lesen. Im Lösungsteil auf den hinteren Seiten der Broschüre können die eigenen Ergebnisse jeweils überprüft werden.
Eine neue blista-Broschüre für Inklusionsklassen mit blinden und hochgradig sehbehinderten Kindern und Jugendlichen
Die blista schreibt dazu:
„Mit der Broschüre ‚Knack den Code‘ wollen wir dazu beitragen, dass Inklusion in Schule und Bildung immer öfter und besser gelingt. Blinde und hochgradig sehbehinderte Kinder und Jugendliche sind auf diesen ,Code‘ angewiesen, aber auch für Sehende ist er spannend und schließt sie nicht aus“, erklärt blista-Direktor Claus Duncker. Auftrag und Anliegen der blista ist es, die Barrieren in den Köpfen abzubauen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und das soziale Miteinander zu stärken.
Die Broschüre ‚Knack den Code‘ wurde daher in Zusammenarbeit mit einer sehenden Expertin entwickelt: Heidi Theiß-Klee unterrichtet seit vielen Jahren Punktschrift für sehende Eltern, Pädagogen und Lehrer. Denn wer Braille lesen und schreiben kann, ist besser in der Lage, einem Kind mit Sehbehinderung oder Blindheit bei den Schulaufgaben zu helfen und dessen Bildung bedarfsgerecht zu begleiten.
Wer Louis Brailles Erfindung darüber hinaus erkunden möchte, findet
Interessantes: Der Code lässt sich nämlich transformieren, auf die Mathematik, die Musik, die Chemie und die Sprachen der meisten Länder unserer Erde. Die Broschüre enthält entsprechende Links zu Selbsthilfeverbänden, Informationsportalen und ein unterhaltsames YouTube-Video über den genialen Erfinder selbst
Die Broschüre „Knack den Code“ ist im Verlag der blista erschienen und kostet 4,95 Euro, Bestellungen richten sie per Mail an Mailto:info@blista.de oder Telefon: 0 64 21 – 6060

BBSB kompakt ist ein Service der Hilfsmittelberatung des BBSB e.V.
LeserInnen aus Bayern wenden sich bei weiteren Fragen an die Hilfsmittelberatung des BBSB e.V.
Südbayern: Martina Lerch, Telefon: 0 89 – 55 9 88 115, Mailto:martina.lerch@bbsb.org
Nordbayern: Gerhard Frühwald, Telefon: 09 11 – 2 36 00 11 Mailto:Gerhard.fruehwald@bbsb.org LeserInnen aus anderen Bundesländern wenden sich bitte an die Hilfsmittelberatung ihres Landesvereins. Sie finden diese unter http://www.dbsv.org/dbsv/unsere-struktur/mitgliedsorganisationen/landesorgan
isationen/
Ihr BBSB-Inform
BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen.
Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.
Von: BBSB-Inform [mailto:bbsb-inform-bounces@lists.bbsb.org] Im Auftrag von BBSB-Inform
Gesendet: Freitag, 24. Juni 2016 07:37
An: bbsb-inform@lists.bbsb.org
Betreff: ersteller von Computersoftware für blinde und sehbehinderte Menschen schließen sich zusammen
Sehr geehrte Damen und Herren,
VFO, Heimat der Marken Freedom Scientific und Optelec, verkündete die Übernahme von Ai Squared, einer der führenden Entwickler für Bildschirmvergrößerungs- und Bildschirmlesesoftware.
Lesen sie die nachfolgende Pressemitteilung.
Zusammen bieten die Firmen die weltweit breitgefächertste Auswahl an technischen Hilfsmitteln für Sehbehinderte. Jede der Firmen kann auf eine lange Geschichte der Bereitstellung von innovativen, technischen Lösungen zurückblicken, die es Blinden und sehbehinderten ermöglicht, ihr volles Potential zu entfalten - sei es um Bildung zu erlangen, eine Arbeitsstelle zu finden, erfolgreich in ihrer Karriere zu sein und ihr Leben unabhängig zu gestalten.
Die Übernahme der Marke, der Produkte und der Fähigkeiten von Ai Squared durch VFO ermöglicht es uns das breiteste Angebotsspektrum in diesem Sektor, einen unvergleichlichen globalen Absatzmarkt und marktführende Kundenbetreuung anzubieten.", sagte John Blake, CEO und Präsident von VFO, " Durch die Vereinigung der Firmen wird Kunden die marktführenden Bildschirmvergrößerungsprogramme, ZoomText und MAGic, die marktführenden Bildschirmleseprogramme, JAWS, ZoomText Fusion und Window-Eyes, sowie ein größeres Spektrum an weiteren Bildschirmleseprogrammen, Scan- und Leseprogrammen und Braillezeilen zugänglich gemacht.
Das Anbieten von großartigen Lösungen, Service und Betreuung sind unsere Leidenschaft., sagte David Wu, CEO von Ai Squared, Nun da Ai Squared VFO beigetreten ist, haben wir noch bessere Möglichkeiten um uns der Entwicklung der innovativsten und hilfreichsten Programme für Nutzer mit Sehbehinderung zu verpflichten.
VFO hat sich dazu verpflichtet unseren Kunden innovative Programme und marktführende Betreuung anzubieten.
Über VFO
VFO ist einer der führenden, globalen Anbieter für technische Hilfsmittel für Sehbehinderte. Die VFO Marken, Freedom Scientific und Optelec, blicken auf eine lange Geschichte des Entwickelns und Bereitstellens von innovativen Programmen, die es Blinden und Sehbehinderten ermöglichen, ihr volles Potential zu entfalten. VFO hat Geschäftsstellen in St. Petersburg (Florida), den Niederlanden, der Schweiz, Belgien, Kanada, Deutschland und dem Vereinigten Königreich und ist durch vielschichtigen Vertrieb in mehr als 70 Ländern weltweit verfügbar.
Pressekontakt:
Maarten Bosch
+31(0)88 6783407
www.vfo-group.com info@vfo-group.com
Über Ai Squared™
Seit mehr als 20 Jahren ist Ai Squared der weltweite Marktführer im Bereich der technischen Hilfsmittel für Sehbehinderte. In mehr als 23 Sprachen und 45 Ländern erhältlich, verbessern Ai Squareds Bildschirmvergrößerungs- und Leseprogramme die Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit für sehbehinderte oder Blinde Benutzer erheblich. Dadurch werden sowohl die Produktivität, als auch Zufriedenheit und Unabhängigkeit der Nutzer gesteigert. Produkte von Ai Squared sind, unter anderem, ZoomText, ZoomText Fusion, Window-Eyes, Sitecues, ZoomText Großschrifttastatur, ZoomText ImageReader, die ZoomReader iOS app und die ZoomContacts iPad App. Für mehr Informationen, besuchen Sie bitte Ai Squareds Website unter www.aisquared.com.
Kontaktdaten:
Doug Hacker
+1 (820) 367-6107
www.aisquared.com dhacker@aisquared.com
--
Ali Savas
Freedom Scientific GmbH
High-Tech-Center 2
Bahnstr. 1
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